| Verlag: | Diogenes |
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| Cover: | Taschenbuch |
| Seitenanzahl: | 319 |
Im 18. Jahrhundert lebt ein Mann, der ebenso grausam und erschreckend wie genial ist. Seine Kindheit überlebt er nur durch überragende Härte. Von klein auf ist er geruchs- und gefühllos, und so kommt es, dass er von Amme zu Amme wandert, da ihn keine auf längere Dauer behalten möchte. Schließlich hält sogar der Pfarrer der Dorfes Jean-Baptiste Grenouille - so der Name des Kindes - für den Sohn des Teufels.
Doch Grenouille besitzt ein extrem stark entwickeltes Sinnesorgan - seine Nase. Die feinsten Sinneseindrücke werden ihm von ihr geliefert. Bereits in seiner frühesten Kindheit kennt Jean-Baptiste Grenouille alle Gerüche Paris'. Jahre vergehen, und als er später ein Parfum überbringt, bekommt er die Gelegenheit, sein Können bei einem Parfumeur zu beweisen.
Beeindruckt von seinen Fähigkeiten stellt ihn dieser als Gehilfen ein, und gibt ihm die Gelegenheit, die Gerüche beim Namen sowie Techniken der Parfumzubereitung kennen zu lernen.
Doch bereits einmal wurde Grenouille zum Mörder, um einen Geruch zu besitzen ...
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Patrick Süskinds bestes Buch. Nicht nur die Sprache - wie man es von allen Büchern Süskinds kennt - beeindruckt, sondern auch der Inhalt. Die Gerüche werden sehr detailliert beschrieben, was eine gewisse Faszination ausübt. Das Buch ist enorm fesselnd; wer einmal angefangen hat zu lesen, wird schwer damit aufhören können. Das Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen. Sehr zu empfehlen!
k.A.
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© 2001-2011 Andreas Hammer