Wenn von Webprogrammierung bzw. einer Webanwendung die Rede ist, ist damit alles gemeint, was sich über ein Webinterface, d.h. im Browser bedienen lässt.
Zahlreiche firmeninterne Programme lassen sich ideal als Webanwendung realisieren und über den Browser bedienen. Siehe Vorteile.
Beispiele für mögliche Anwendungen:
Selbstverständlich sind auch "klassische" - v.a. an Ihre individuellen Bedürfnisse angepassten - Webanwendungen möglich, z.B.:
Den Rahmen bestimmen Sie: Häufig besteht auch die Möglichkeit, auf vorhandene fertige OpenSource/GPL-Software zurückzugreifen, diese zu verändern und an die jeweiligen Wünsche anzupassen. Das trifft vor allem auf umfangreiche Lösungen zu, deren komplette Neuentwicklung wirtschaftlich nicht leistbar oder vertretbar wäre.
Die fertige Software soll sowohl Sie als Auftraggeber als auch Ihre Kunden begeistern! Denn eines ist klar: Gute Software beschleunigt die Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen und spart viel Zeit und Geld. Zeit, die Sie in Ihrem Unternehmen besser dort investieren, wo es wirklich notwendig ist.
Es gibt zahlreiche Gründe, Software als Webanwendung statt als "herkömmliches" Programm zu realisieren:
Nicht alles lässt sich als Webanwendung realisieren. Jede Technologie hat natürlich ihre Grenzen. Nicht sinnvoll (und z.T. nicht möglich) sind Webanwendungen i.d.R. wenn:
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll lediglich einige Grenzen aufzeigen und darüber hinaus nicht den Anschein erwecken, dass auf jede Software-Frage die Antwort "Webanwendung" lautet. Eine pauschale Antwort ist oft nicht sinnvoll möglich, die genaue Situation lässt sich nur im Einzelfall beurteilen. Auch bei den genannten Beispielen gibt es zahlreiche Ausnahmen.
© 2001-2009 Andreas Hammer